Tierfotografie — was Tierbesitzer vor dem Shooting wissen sollten

Tierfotografie — was sollten Tierbesitzer vor dem Studio-Shooting wissen? Wer gut vorbereitet kommt, bekommt bessere Fotos und ein angenehmeres Erlebnis für sein Tier. Diese Punkte aus der täglichen Studiopraxis helfen dabei.
Was ist der häufigste Fehler vor einem Tierfoto-Shooting?
Den Hund vor dem Shooting so weit auszulasten, dass er erschöpft ins Studio kommt — in der Hoffnung, er sei dann ruhiger und leichter zu fotografieren. Das Gegenteil ist der Fall: Ein erschöpfter Hund hat keine Energie für aufmerksame Blicke und lebendige Ausdrücke. Müde Augen, hängende Ohren und schlaffe Körperhaltung — das sind keine guten Zutaten für ein schönes Tierfoto. Ein normal ausgelasteter, wacher Hund ist das Ziel.
Welche Dinge sollten Tierbesitzer zum Shooting mitbringen?
Das Lieblingsleckerli des Tieres ist das wichtigste Utensil — es lenkt die Aufmerksamkeit und belohnt kooperatives Verhalten. Ein Lieblingstoy ist ebenfalls willkommen, besonders für Hunde die mehr auf Spielzeug als auf Futter reagieren. Wenn das Tier an der Leine kommt: eine kurze Leine die leicht zu verstecken oder aus dem Bild zu schneiden ist. Eigene Decken oder Unterlagen, auf denen sich das Tier wohlfühlt, können mitgebracht werden.
Wie geht man damit um, wenn das Tier Angst vor dem Blitz hat?
Im Studio bei MDFotoStudio arbeiten wir mit Softboxen und steuerbaren Blitzanlagen — die Intensität kann reduziert werden, und wir können auch ohne Blitz mit Dauerlicht arbeiten wenn ein Tier sehr lichtempfindlich oder schreckhaft ist. Teilen Sie uns vorab mit, wenn Ihr Tier bekannte Empfindlichkeiten hat — dann passen wir das Setup entsprechend an, bevor das Tier ins Studio kommt.
Tierfotografie in Düsseldorf
MDFotoStudio bietet stressfreie Tierfotografie seit 2012 in Düsseldorf-Pempelfort — mit anpassbarer Beleuchtung und Geduld für alle Temperamente. Pakete ab 119 Euro.
Gneisenaustraße 18, 40477 Düsseldorf-Pempelfort
