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WordPress Sicherheit — Risiken, die kleine Unternehmen kennen sollten

WordPress Sicherheit ist eines der zentralen Themen für alle, die ihre Website auf dieser Plattform betreiben. Gerade für kleine Unternehmen, die weder ein IT-Team noch einen festen Entwickler haben, sind die Risiken real — und oft unterschätzt.


Wie sicher ist WordPress wirklich?


WordPress selbst ist sicher, wenn es professionell gewartet wird. Das Problem liegt in der Plugin-Architektur: 91 Prozent aller WordPress-Sicherheitslücken befinden sich in Plugins, nicht im Kernsystem. Eine durchschnittliche WordPress-Website nutzt 12 bis 15 Plugins — jedes davon ist ein potenzielles Einfallstor. 2025 wurden über 11.000 neue Schwachstellen in WordPress-Plugins entdeckt, und die durchschnittliche Zeit bis zum ersten automatisierten Angriff nach Bekanntwerden einer Lücke betrug lediglich 5 Stunden.


Was kostet ein Sicherheitsvorfall bei einer WordPress-Website?


Die Mindestkosten für die Bereinigung einer gehackten WordPress-Website liegen laut Branchenschätzungen bei rund 540 Euro — das entspricht 6 Stunden Entwicklerarbeit zu 90 Euro pro Stunde. Hinzu kommen mögliche DSGVO-Meldepflichten, temporärer Rankingverlust und Reputationsschäden, die sich nicht in Euro berechnen lassen.


Wie ist die Sicherheitslage bei Wix im Vergleich?


Bei Wix liegt die technische Sicherheitsverantwortung beim Plattformbetreiber. Sicherheitsupdates werden automatisch eingespielt — ohne dass Sie als Website-Inhaber aktiv werden müssen. Es gibt keine Plugins von Drittanbietern, die Sicherheitslücken einschleusen können, und das Hosting ist vollständig unter der Kontrolle von Wix, einem der größten Website-Betreiber weltweit.


Webdesign Düsseldorf — MDFotoStudio

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